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18.01.2009, 20:07 Uhr | Übersicht | Drucken
JU zu Gast bei SU
Senioren nehmen Jugend begeistert auf


Beim traditionellen Eisbeinessen der Senioren-Union Hiltrup konnte Linus Tepe, Vorsitzender der JU in Münsters Süden, über die vielschichtigen Angebote der JU berichten.


"Sie sind so etwas wie unsere Großeltern", stellte Tepe zu Beginng seiner Vortrags fest. Gerne erinnerten sich die jungen Menschen an ihre Begegnungen mit den Großeltern.
Nicht zuletzt der Slogan "Wenn Mama und Papa nein sagen, frage ich Oma und Opa" würde dieses besondere Verhältnis unterstreichen.
Tepe referierte sodann über die vielen Aktionen des Stadtbezirksverbands Münster-Süd in den letzten Jahren. Sowohl die geselligen, als auch die politisch-inhaltlichen Aktionen seien prägend für die JU-Arbeit.
Beispielhaft nannte Tepe die jährlichen Bowlingturniere, das Minigolfturnier, Grillabende und Weihnachtsmarktbesuche.
Inhaltlich habe die JU vor allem den Kontakt zur jungen Generation konzentriert. Sei es durch die Einrichtung einer Jugendsprechstunde im Infopunkt Hiltrup, sei es durch den Kontakt zum Jugendforum. Mit letzterem habe man im Jahr 2007 einen großen Spielplatztest durchgeführt, der in zahlreichen Anregungen und Anträgen an die BV Hiltrup endeten. Ausdrücklich dankte Tepe Mark Lütke-Schürmann, Fraktionsvorsitzender in der Bezirsvertretung, und dessen Fraktion für die Unterstützung.
Besonders hob Tepe die sozialen Aktionen hervor, die die JU regelmäßig durchführe. Zuletzt am 18.12. habe man beim Sponsorenschwimmen den Einsatz für die Jugend gezeigt.

Selbstkritisch gab sich der Jungpolitiker bei der Frage der Mitgliederstruktur. In den letzten Monaten sei die Zahl der Jugendlichen, die sich politisch und damit auch in der JU engagieren würden, konstant bis rückläufig. "Das müssen wir ändern, wenn wir nicht ausbluten wollen", so der Appell an die Anwesenden.

Die Vorteile zeigte Tepe an den Grundideen der JU auf. "Wir stehen für Werte, die im C unserer Mutterpartei zum Ausdruck kommen. Jugendliche brauchen und wollen halt - vor allem in schwierigen Zeiten wie diesen. Dazu gehört auch, dass wir ehrliche Politik betreiben. Das ist auch ein wesentlicher Unterschied zu den übrigen Parteien. Mit Populismus gewinnt man vielleicht Wahlen, am Ende aber ist der Schaden groß", so der JU-Vorsitzende.

Gleichzeitig freute sich der JU-Chef, dass man aus den eigenen Reihen ein Mitglied gewinnen konnte, das im Juni für die Bezirksvertretung kandidiere. Gleichzeitig forderte er, dass die JU einen aussichtsreichen Platz auf der Wahlliste erhalte.
"Junge Menschen wollen mitbestimmen und mitgestalten", so Tepe.

Abschließend äußerte der der angehende Jurist noch einen Wunsch:
"Liebe Freunde der Senioren-Union. Ein Sprichwort sagt: Politiker denken an die nächsten Wahlen, Staatsmänner an die nächsten Generation. Ich wünsche mir, dass wir in unseren Reihen mehr Staatsmänner und -frauen haben, als Politiker."



| Linus Tepe, 18.01.2009, 20:30 Uhr

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