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20.12.2007, 08:00 Uhr | Übersicht | Drucken
„Wir sind die wahren Kümmerer“

Mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier beendete die Junge Union Münster, Stadtbezirksverband Münster-Süd, ihr bewegtes politisches Jahr.
In geselliger Runde ließen die JUler das Jahr 2007 noch einmal Revue passieren.
Dieses Jahr bot einige Highlights aus Sicht des Vorstandes.


Gleich im ersten Quartal des Jahres wurde ein Projekt, das die JU gemeinsam mit den weiterführenden Schulen durchgeführt hatte, realisiert: Am Bahnhof Hiltrup wurde ein neues, modernes Wetterschutzhäuschen gebaut. Noch im gleichen Zeitraum fand das alljährliche Bowlingturnier statt.
Auch in den Sommermonaten legte sich die JU nicht auf die faule Haut. Nach den Neuwahlen im Mai folgte ein offenes Minigolfturnier mit anschließendem Grillen (hier wurde ein neues aktives Mitglied geworben) und der Beginn der Jugendsprechstunden im Infopunkt Hiltrup stand auf dem Programm.
„Mit unserer monatlichen Jugendsprechstunde bieten wir allen die Möglichkeit, mit uns über unseren Stadtteil, über Probleme und Wünsche zu sprechen. Wir sind Ansprechpartner für alle, von jung bis alt“, zeigte sich Linus Tepe, Vorsitzender der JU, erfreut über den Einsatz seiner Vorstandskollegen.
Eine gemeinsame Aktion mit dem Jugendforum Hiltrup war die zweite große Aktion, die die JU durchführte. Erstmals wurden Spielplätze im ganzen Stadtbezirk untersucht und ausgewertet. „Viele Vorschläge wurden in die Vorlage für die Bezirksvertretung übernommen und werden demnächst umgesetzt“, erläuterten Melanie Gollmann und Christina Raring, beide stellvertretende Vorsitzende, die gelungene Aktion.
Mit einer offenen Fahrt zu den Weihnachtsmärkten Essen und Dortmund endete das offizielle Programm der JU am vergangenen Sonntag.
Äußerst positiv äußerten sich die Nachwuchspolitiker auch über die Zusammenarbeit mit den drei CDU-Ortsunionen Amelsbüren, Berg Fidel und Hiltrup und der Fraktion der BV. „Wir sind mit offenen Armen empfangen worden“, so der Eindruck aller.

„Wir werden auch im nächsten Jahr die Politik, auch und vor allem für unsere Generation, im Stadtbezirk Hiltrup mitgestalten. Andere kümmern sich um Kehricht, wir um die wirklichen Belange der jungen Menschen in unserem Bezirk“, stichelte Tepe in Richtung SPD. „Das Original ist immer besser als die schlechte Kopie. Aber es ist schön, dass auch der politische Gegner gemerkt hat, dass die Menschen Ansprechpartner brauchen und sich die Politik um die Interessen kümmern muss. Eins ist aber klar: Die JU ist der jugendpolitische Kümmerer Nummer eins in unserem Stadtbezirk. Gemeinsam mit der CDU gestalten wir“, schloss Tepe seine Jahresbilanz. "Wer unseren Stadtbezirk aktiv mitgestalten und gleichzeit Spaß mit anderen Altersgenossen haben will, der ist in der JU blendend aufgehoben", warb der Vorstand für ein Engagement.

Bereits im Januar wird die JU auf einer Klausurtagung ihren Fahrplan für das Jahr 2008 abstecken.

aktualisiert von Linus Tepe, 20.12.2007, 08:50 Uhr


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