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15.07.2009, 17:03 Uhr | Übersicht | Drucken
Helfer aus Überzeugung
Joachim Schmidt empfing JU


"Ich hatte gestern so eine Art Geburtstag", mit diesen Worten begrüßte Joachim Schmidt, Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters für den Stadtbezirk Hiltrup, die Vorstandsmitglieder der JU. Er könne, so Schmidt, auf 46 Jahre Mitarbeit in der Johanniter Unfall Hilfe (JUH) zurückschauen, und zwar sehr zufrieden.


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In den Räumen der JUH an der Weißenburgstraße ließ der Vollblut-Ehrenamtler seine Zeit im Dienste der Menschen Revüe passieren und gab den Nachwuchspolitikern auch einen persönlichen Einblick in seine Motivation des Engagements. "Es geht mir nicht um Orden oder Auszeichnungen. Der größte Dank ist es, wenn ich einer hilfsbedürftigen Person geholfen hat", nannte Schmidt den Hauptbeweggrund für seinen Einsatz. Schmidt schlug dabei einen großen Bogen von den Anfängen der Arbeit an der Weißenburgstraße, in dem zunächst Soldatenfamilien während des 1. Weltkrieges untergebracht waren, über die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten kurz nach der Wende und den Asylbewerbern in den 90er Jahren bis hin zu einer modernen Ausbildungsstätte. Nicht ohne Stolz erzählte Schmidt dabei auch von dem ebenfalls bewirtschafteten Hotelbetrieb, in dem rund 300 Betten zur Verfügung stellen. Besonders hob er hervor, dass das "Johanniter-Hotel" in den Rankings in Münster seit geraumer Zeit ganz oben stehe, was Freundlichkeit, Essen und Einrichtung betreffe. Sein Ziel sei es, dieses mit den vielen Mitarbeitern auch in den nächsten Jahren zu sichern.
Ähnliche Ziele setze er sich auch für das politische Amt, um das er sich bewerbe. "Wir haben in Hiltrup schon ein sehr gutes, breites Angebot, um das uns viele andere beneiden. Unser Ziel muss es sein, diesen Standard in den nächsten Jahren zu sichern und dort, wo er noch nicht erreicht ist, auszubauen", so Schmidt. In den letzten Wochen und Monaten hätten ihn viele Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die mit Problemen zu kämpfen gehabt hätten. "Ich habe den Menschen immer gesagt: ich versuche, das Problem zu lösen und gebe alles dafür, es zu schaffen." Das sei ihm auch meistens gelungen, zumindest habe er immer eine Rückmeldung gegeben. "Ich sehe meine Aufgabe auch darin, Helfer für alle Altersgruppen in unserem Stadtbezirk zu sein. Ich habe für alle Anliegen ein offenes Ohr, packe aber natürlich auch mit an, wo ich nur kann", versicherte Schmidt.
Zum Ende des Kennelernens von Kandidat und politischem Nachwuchs führte Schmidt noch durch die Räumlichkeiten der JUH, in denen schon ab Oktober auch die ersten Studenten Platz finden werden.

Am Ende des Abends waren die Nachwuchspolitiker einhellig der Auffassung, dass mit Joachim Schmidt die richtige Person sich um das höchste Amt im Stadtbezirk Hiltrup bewerbe. "Seine offene, ehrliche und menschliche Art wird bei Jung und Alt sicher gut ankommen", waren sich die Vorstandsmitglieder einig.



| Linus Tepe, 15.07.2009, 17:04 Uhr

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