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News
30.05.2008, 22:20 Uhr
Enttäuschung vorhanden - gekämpft wird weiter
"Leider keine Eingänge." So musste Linus Tepe den Tagesordnungspunkt "Ergebnisse des Wettbewerbs" bei der letzten Vorstandssitzung einleiten.
Die Enttäuschung bei allen Mitgliedern des JU-Vorstands war dementsprechend groß, hatte man doch viel Gehirnschmalz eingesetz, um den Wettbewerb "Lebenswertester Stadtbezirk 2010" ins Leben zu rufen.
An der Kampagne an sich gebe es nicht zu rütteln, war die einhellige Meinung der JU-ler. Sowohl die Plakate als auch die Flyer, die verteilt wurden, hätten die Aufmerksamkeit auf die Aktion gelegt. Auch wollten die Nachwuchspolitiker ausschließen, dass sich junge Leute nicht für ihr nahes Umfeld interessieren.
"Wir glauben nicht, dass es nur daran lag, dass eine politische Nachwuchsorganisation diesen Wettbewerb ausgeschrieben hat", so Melanie Gollmann und Christina Raring, stellvertretende Vorsitzende der JU.
Auch in Zukunft werde man weiter als Ansprechpartner für junge Menschen zur Verfügung stehen. "Wenn die Jugendlichen und jungen Erwachsenen etwas bedrückt in unserem Stadtbezirk oder darüber hinaus, so können sie sich jederzeit an uns wenden", versicherte Tepe.
"Wir werden unsere Stimme immer dann erheben, wenn es um die Belange der Jugend geht. Denn ihr gehört die Zukunft, auch bei uns vor der eigenen Haustür", so der Vorstand abschließend.
aktualisiert von Linus Tepe, 30.05.2008, 22:37 Uhr
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